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By Bernd Herrmann

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Fields (1992), Raßmann (1995), Adler und Raßmann (2000), Burks et al. (2000) und Vincent et al. (2001) fassten die Möglichkeiten der Anwendung von Hitze und Kälte im Vorratschutz zusammen. Inzwischen hat sich diese physikalische Methode der Schädlingsbekämpfung zum Teil zusammen mit Lüftung – auch wegen der schwindenden Akzeptanz der chemischen Gifte – in vielen Anwendungsgebieten etabliert (Herter 1953, Burges und Burrel 1964, Wohlgemuth 1970, Raßmann 1980, Evans et al. 1983, Evans 1987, Hofmeir 1996, 1999, 2000, 2002, Navarro und Noyes 2002, Heaps 2006, Adler 2008).

Empfehlungen zur Bekämpfung dieses Käfers mit heutigen Methoden sind in Reichmuth (1987, 1998a), Engelbrecht und Reichmuth (2005) aufgeführt. Abb. 2: Entwicklungszyklus des Kornkäfers innerhalb von etwa 6-12 Wochen bei 25°C – 20°C (Nach Reichmuth et al. B. Erbsenkäfer in Bohnen und Erbsen, ein schwarzer Getreidewurm, der die Schale der Getreidekörner durchfrisst, das Ei hineinlegt und die geschlüpfte Larve das Innere verzehrt, Dattelbohrer, Feigenbohrer, Linsenwurm, Linsenkäfer, Getreidemotte, Mehlmilbe, Traubenkäfer, Granatapfelwurm.

1993, Mullen 1994, Hennlich et al. 1995, Wohlgemuth und Reichmuth 1998, Adler und Raßmann 2006) Die meisten Schadtiere benötigen wie der Mensch Sauerstoff für ihre Stoffwechselvorgänge. Über die heutigen Anwendungsmöglichkeiten der inerten Gase und wurde berichtet (Reichmuth 1987, 1988, Calderon 1990, Adler et al. 2000, Navarro et al. 2001a,b, Reichmuth et al. 1993). Die Möglichkeit des Sauerstoffentzuges wurde wie die Hitze- und Kältebehandlung bereits in historischer Zeit durch hermetische Lagerung von Vorräten in Amphoren oder anderen hermetisch verschlossenen Gefäßen zum Erhalt der Qualität eingesetzt (Adler et al.

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